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Literarischer Adventskalender vor dem Gleimhaus

[(c): Gleimhaus]

Pünktlich zum 1. Dezember präsentiert sich ein literarischer Adventskalender mit 24 Winter-, Advents- und Weihnachtsgedichten und -texten vor dem Gleimhaus. Die Gedichte von z. B. Matthias Claudius (Lied im Advent….), Joseph von Eichendorff (Markt und Straßen ….), A. H. Hoffmann von Fallersleben (Morgen kommt der Weihnachtsmann…) oder auch Theodor Storm (Knecht Ruprecht) haben schon so manches Kind zum „Gedicht aufsagen“ in der Schule oder vor dem heimischen Tannenbaum inspiriert. Und: Wer an dem jeweiligen Tagesgedicht Gefallen findet, kann sich dies aus der Prospektbox am Zaun des Gleimhauses mit nach Hause nehmen.
Haben auch Sie ein Lieblings-Gedicht, welches Sie mit der Adventszeit verbinden, dann freuen wir uns über weitere Anregungen in unserem Briefkasten oder per mail an gleimhaus@halberstadt.de . Bitte teilen Sie uns mit, ob bei einem Aushang Ihr Name mit Erwähnung finden darf, ggf. vermerken Sie den Namen auf der Rückseite.

Ausgewählte Einsendungen präsentieren wir dann an der Fensterscheibe des Gleimhauses. So können Sie beim Spaziergang um den Dom diese und auch den bis ca. 22.00 Uhr beleuchteten Weihnachtsbaum aus Büchern sowie das Weihnachtsbild von Otto Illies in unserem Foyer bestaunen.
Bereits zu Gleims Jugendzeiten, aber verstärkt seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert, wurde weihnachtliches Brauchtum im privaten Bereich gepflegt. Vor allem in den bürgerlichen und aristokratischen Kreisen begannen sich neue weihnachtliche Brauch- und Dekorationsformen zu entwickeln, die sich schließlich im 19. Jahrhundert unter dem Begriff „traditionelles deutsches Weihnachtsfest“ zusammenfassen ließen und bis heute mit regionalen und familiären Sitten und Gebräuchen von Generation zu Generation weiter gegeben werden.

© Anja König E-Mail

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