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Aktuelles - Wirtschaft

3. Wettbewerbsrunde „Cross Innovation“ startet

Kreativ und innovativ sein, in neue Richtungen denken, mit neuen Partnern zusammenarbeiten und damit einzigartige Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Das ist das Erfolgsrezept der Förderung von Kreativ- Netzwerken mit dem Programm „Cross Innovation“. Land und EU unterstützen diese Zusammenarbeit mit einem Zuschuss von bis zu 90 Prozent. Jetzt ist die
nächste Förderrunde gestartet.

Bis zum 8. Januar 2018 können Ideenpapiere inkl. Kurzvorstellung des Netzwerkes mit einem (Handy-)Video beim Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt (CrossInnovation@mw.sachsen-anhalt.de) eingereicht werden. Aufgerufen sind Gruppen ab fünf Unternehmen. Mindestens zwei müssen davon Kreative aus
Sachsen-Anhalt sein.

Weitere Netzwerkpartner sind Unternehmen anderer Branchen. Auch Hochschulen, Fachverbände oder Kommunen sind gefragt,
solche Netzwerke zu bereichern. Finanzielle Unterstützung gibt es für Personal und Sachausgaben. Dazu zählen Marktrecherchen, die Entwicklung von Absatzstrategien, Stärken-Schwächen-Analysen, Öffentlichkeitsarbeit oder Qualifizierungsmaßnahmen. Gefördert werden auch das Projektmanagement, das mit den jeweiligen Netzwerkpartnern Ziele identifiziert sowie die Verwaltung oder die Abrechnung übernimmt.

Die Wettbewerbsunterlagen gibt es auf den Seiten der Investitionsbank Sachsen- Anhalt www.ib-sachsen-anhalt.de. Beratung erhalten Sie unter der kostenfreien IB-Hotline unter 0800 56 007 57.
Hintergrund: Der Transfer von Know-how und innovativen Lösungsansätzen durch die Übertragung von Branche zu Branche wird durch das deutschlandweit einmalige Programm „Cross Innovation“ gefördert. Dafür stehen bis zum Jahr 2020 insgesamt 4,4 Millionen Euro zur Verfügung, finanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Für die Entwicklung und Weiterentwicklung von Prozessen, bei denen am Ende marktfähige Produkte und Dienstleistungen entstehen, übernimmt das Land die förderfähigen Projektkosten.


Quelle: Investitionsbank des Landes Sachsen - Anhalt

© Danny Keil E-Mail

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