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Weitreichende Werbung für die Region - "Travel Channel" Team dreht in Halberstadt

Auf den Spuren des Versunkenen Heiligtum

[(c): Dr. Maria Lang]


Die Harzer Mythen üben eine große Faszination auf Jung und Alt aus. Dass dies auch weit über die regionalen Grenzen hinaus gilt, zeigte dieser Tage ein Team des US-amerikanischen Doku-Sender „Travel Channel“, das die Region bereiste. Der Ableger des bekannten Discovery Channel produziert derzeit einen Beitrag über den Harz mit Hauptaugenmerk auf kulturhistorische Wurzeln und Traditionen aus historischer Zeit und Orte, die seit Tausenden von Jahren eine ganz besondere Mystik für die Menschen besitzen.

 


Als lokalen Partner wurde die Autorin Kathrin Hotowetz (Foto Mitte) angefragt, ob sie dem TV-Team entsprechende mystische Orte und Plätze vorschlagen und es dorthin begleiten und Verleger Axel Steinbach vom Geistmühle Verlag die Co-Moderation übernehmen  würde.  „Wir hatten bereits im vergangenen Jahr mit dem Sender an einem Beitrag über den Brocken zusammengearbeitet – und waren von der Idee natürlich sofort begeistert“, erzählt Axel Steinbach. Und so machten sie sich gemeinsam mit dem neunköpfigen Team und Jeannette Schroeder (rechts im Bild) von der Stadtverwaltung und Kräuterlehrerin Simone Detto (links) auf den Weg durch den Harz.

Für den am Ende etwa 15-minütigen Beitrag wurde drei Tage gedreht – überwiegend an den Stellen aus Kathrin Hotowetz´ 6. Roman „Das versunkenen Heiligtum“ und dem gleichnamigen kulturtouristischen Projekt der Städte Halberstadt, Blankenburg und Thale.  „Immer wieder wurden Fragen zu den Verbindungen der einzelnen Punkte des Heiligtums und den sogenannten ‚Tempel der Sterne‘ gestellt. Mehr als beeindruckt zeigte man sich darüber, dass hier möglichweise ein riesiges Stonehenge von 20 Kilometern Ausmaß besteht oder auch eine riesige Variante der Himmelsscheibe von Nebra“, berichtet Axel Steinbach.

Längere Drehzeiten gab es am Regenstein, der Teufelsmauer, dem Hexentanzplatz sowie den Klusbergen, die einen besonders starken Eindruck bei Regisseur und Produzenten hinterließen. Auch in der Geistmühle und in Quedlinburg wurde gefilmt.  Schauspielerische Szenen gab es beispielsweise mit Kräuterfrauen aus dem Harz. 

„Ich freue mich ganz besonders darüber, dass nur wenige Wochen, nachdem wir das Projekt ‚Das versunkene Heiligtum‘ mit den drei Harzer Städten ins Leben rufen konnten, dieses mediale Interesse aufgekommen ist und mit dem Travel Channel ein weltweit agierender Sender mit seiner aktuellen Dokumentation über dieses touristische Highlight des Harzes berichten wird“, freute sich die Autorin im Namen aller Beteiligter.  Ob und wann der Beitrag auch bei uns zu sehen sein wird, ist noch unklar.  Sobald ein Termin der Ausstrahlung feststeht, wird natürlich umgehend informiert werden.             

Text und Foto: Dr. Maria Lang

© Jeannette Schroeder E-Mail

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