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Spontaner Video-Chat mit der Regisseurin Monique Marmodèe

[(c): Stadt Halberstadt/Pressestelle]

Die aus Halberstadt stammende Regisseurin Monique Mamordèe lebt heute in Berlin. Gestern hatte ihr Debüt-Film „Serenade für Fanny“ TV-Premiere im SWR (darüber hat die Volksstimme berichtet). Oberbürgermeister Daniel Szarata hat sich gleich heute per Video mit Monique Mamordèe (ehemaligen Schülerin am Käthe-Kollwitz-Gymnasium) in Verbindung gesetzt und mit ihr geplaudert – über den Film, über Halberstadt, über die Bücher der Halberstädter Krimiautorin Kathrin Hotowetz, kreative Auszeiten, Zukunftsprojekte der 35jährigen Regisseuren u.v.m. Auch darüber, dass Halberstadt durchaus Drehort für eines ihrer nächsten Projekte sein könnte. Dafür stehen aus Sicht des Oberbürgermeisters alle Türen offen in der Kreisstadt. Monique Mamordèe hat sich riesig über den Anruf aus ihrer Heimatstadt gefreut. Oberbürgermeister Daniel Szarata: „Ich bin unheimlich stolz auf Sie und darauf, dass Sie aus Halberstadt kommen.“ Die Einladung ins Rathaus steht.

Anmerkung: Der Dokumentarfilm „Serenade für Fanny“ ist für ein Jahr in der ARD-Mediathek abrufbar.

(Foto: Stadt Halberstadt/Pressestelle/ Ute Huch)

Stadtverwaltung Halberstadt/Pressestelle/29.01.2021

© Ute Huch E-Mail

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