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Regenbogen-Kinder ziehen „Pflänzchen der Hoffnung“

[(c): Stadt Halberstadt/Kita Regenbogen]

„Pflänzchen der Hoffnung“ stellen die Verbindung zwischen den Kindern in der Notbetreuung der Kita Regenbogen und den Jungen und Mädchen, die derzeit zu Hause bleiben müssen. Die Kita hat Kontakt zu den Eltern aufgenommen und die Kinder sind begeistert von der Pflanzaktion.

Sie ziehen gemeinsam mit ihren Eltern Tomatenpflanzen, geben Samen für Basilikum, Radieschen oder Sonnenblumen in die Erde und beobachten genau, wie sich die „Pflänzchen der Hoffnung“ entwickeln. Auch die derzeit acht Jungen und Mädchen in der Notbetreuung haben Tomatenpflanzen gesetzt und sind fleißig am Gießen. Die Kinder können sich darüber austauschen, wie die Pflanzen wachsen, wie sie aussehen und wie groß sie sind. Das schafft Verbindung und Gemeinschaft, die derzeit durch die Corona-Situation ziemlich beschwerlich sind, aber nicht ausgeschlossen, wie man auch an dieser Aktion der Kita Regenbogen sehen kann.

Wenn irgendwann wieder „Normalität“ (Betreuung von insgesamt 70 Kindern) hergestellt ist, werden alle Kinder, die jetzt zu Hause sind, ihre Pflanzen mit in die Kita bringen, wo sie dann im Garten eingepflanzt werden.

Bildunterschrift:

Jungen und Mädchen, die derzeit in der Notbetreuung in der Kita Regenbogen sind, gießen fleißig ihre „Pflänzchen der Hoffnung“.

Foto: Stadt Halberstadt / Kita Regenbogen 

Stadtverwaltung Halberstadt / Pressestelle /15.04.2020

© Ute Huch E-Mail

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