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Kunsthandwerk auf dem Weihnachtsmarkt im Museumshof Ströbeck

[(c): Schachmuseum Ströbeck] ©Schachmuseum Ströbeck


Der jährliche Ströbecker Weihnachtsmarkt in der gemütlichen Atmosphäre des Museumshofes steht am 1. Dezember von 14-19 Uhr für vielfältiges Kunsthandwerk. So gibt es bezaubernde Steinbilder zu entdecken, Handarbeiten aus Stoff, Holz, Ton und sogar Beton, Schmuck aus der „Kleinen Goldschmiede“ aus Dardesheim oder Produkte aus Honig und Bienenwachs vom „Honigschuppen“ aus Badersleben. Giesela Peters und Heide Ullrich bieten zudem Wollsachen wie Strümpfe, Puppenkleidung oder gar Lesezeichen an für einen guten Zweck. Sie sammeln für den Hort der Grundschule "Freiherr Spiegel" in Halberstadt.


Neben den interessanten Ständen stimmt auch das Bühnenprogramm im Museumshof auf die Adventszeit ein wenn die Kinder der Ströbecker Kita „Sonnenschein“ Weihnachtslieder singen, das Märchentheater von einer zerbrochenen Krone erzählt oder 12 Querflöten aus der Kreismusikschule Harz erklingen.

Die Ströbecker Vereine sorgen derweil für das leibliche Wohl. Besonders beliebt ist der Kuchenstand des Ströbecker Kindergartens.

Der Eintritt in das Schachmuseum ist an diesem Nachmittag frei. Dort wartet in der Bibliothek eine Bastelfee auf kreative Kinder. Auch in der aktuellen Sonderausstellung „Am Anfang war der Elefant“ gibt es eine Überraschung, denn dort hat sich ein neues Elefantenschachspiel aus Indien eingefunden.

Da schaut selbst der Weihnachtsmann einmal vorbei.

Bühnenprogramm:

15:00     Kindertagesstätte „Sonnenschein“

15:20     der Weihnachtsmann kommt zu Besuch

15:40     Theaterstück „Die zerbrochene Krone“ vom Wernigeröder Theaterverein „Die Gänse“

16:15     Querflötenensemble der Kreismusikschule Harz

17:00     Gesangsquartett der Musikschule Schicker

18:00     Denis Stoffers - gute Laune und stimmungsvolle Songs zum Mitsingen

 

Text: Kathrin Baltzer / Schachmuseum Ströbeck)

 

FOTO: Schachmuseum – Stand von „Honigschuppen“ aus Badersleben.

 

Stadtverwaltung Halberstadt / Pressestelle / 21.11.2018

© Jeannette Schroeder E-Mail

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