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Alexander Wolff ist der Gewinner des Poetenwettstreits

[(c): Stadt Halberstadt/Pressestelle]

Alexander Wolff (34 Jahre) ist der Gewinner des diesjährigen Poetenwettstreites, der seit 2017 im Rahmen der jährlich stattfindenden Spiegelfeier ausgetragen wird. Das Gedicht, dessen Verse der Autor gestern (16. Juni 2020) persönlich während der Auszeichnung durch Oberbürgermeister Andreas Henke vor dem Mausoleum in der Spiegelsbergen vorgetragen hat, trägt den Titel „Schattenträume“ (Anlage).

Von den sechs Beiträgen, die eingereicht worden sind, fiel die Entscheidung der Jury, bestehend aus Mitgliedern des Vereins Halberstädter Berge, der Stadt Halberstadt und dem Gleimhaus, mit einem eindeutigen Votum auf dieses Gedicht von Alexander Wolff. Der Halberstädter freute sich über die Urkunde, die ihm der Oberbürgermeister aushändigte und über das Preisgeld in Höhe von 100 Euro, die der Halberstädter Bergeverein gesponsert hat.

Voraussetzungen zur Teilnahme am Poetenwettstreit waren:

Der Text muss selbst geschrieben sein, darf maximal eine A 4 Seite füllen und er muss sich am Thema „Natur- und Menschenliebe“ orientieren. Eine Altersbegrenzung gibt es ausdrücklich nicht, d.h. dass nicht nur Schüler aufgerufen waren, sich zu beteiligen, sondern jeder, der sich traut, seine Verse der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das Siegergedicht und alle anderen eingesendteten Beiträge finden Sie unter
https://www.schatzjahre.de/mitmachaktionen.html

FOTO:

Preisverleihung vor dem Mausoleum: (von links) Marion Wald, Poetenwettstreit-Gewinner Alexander Wolff, Katrin Schmidt, Rüdiger Bollmann (alle vom Bergeverein) und Hund Diesel.

(Fotos: Stadt Halberstadt/Pressestelle/Ute Huch)

Stadtverwaltung Halberstadt / Pressestelle /17.05.2020

© Ute Huch E-Mail

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