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Giesela Kießling schenkt dem Heineanum 600 Euro

Spende wird zur Erneuerung der Vogelstimmen-Anlage eingesetzt

[(c): Stadt Halberstadt/Pressestelle]

Am Reformationstag feierte die Halberstädterin Gisela Kießling einen runden Geburtstag. Statt Geschenken wünschte sie sich von Ihren Gästen Spenden für das Naturkundemuseum Heineanum. 600 Euro, einen Teil hatte sie selbst noch dazugegeben, sind zusammengekommen. Am Montag (5. November 2018) übergab sie die Spende in der Ausstellung an den Direktor des Heineanums, Rüdiger Becker, der sich herzlich dafür bedankte.

Das Geld, so Becker, solle für die Erneuerung der Technik für die Vogelstimmen, die bei den Besuchern besonders beliebt sind, eingesetzt werden. Die Anlage ist bereits 25 Jahre alt und inzwischen sehr anfällig und immer wieder defekt.

Es gibt noch viele weitere Bereiche, in denen das Geld eingesetzt werden könnte. Da gäbe es noch die Arbeitsgruppe „Junge Ornithologen“, die Museumspädagogik, den Erhalt der Sammlung oder die Ausstattung der Ausstellung. Giesela Kießling hat sich auf Nachfrage für die Erneuerung Vogelstimmen-Anlage entschieden.

Der Museumsdirektor, der sich sehr über die Spende freute, wollte von der Spenderin wissen, wie sie denn auf das Heineanum gekommen sei. Giesela Kießling: „Mein Mann und ich sind sehr naturverbunden und wir beobachten gern die Vögel in den Wäldern, Wiesen und an den Seen. Darüber hinaus beeindrucken mich auch immer wieder die überaus interessanten Berichte vom Direktor des Heineanums in der Presse. Das Heineanum ist ein wichtiges Schatzkästchen in unserer Stadt und genießt internationalen Ruf. Das Museum ist unterfinanziert und ich meine, dieses Schatzkästchen muss mach unterstützen.“

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Museumsdirektor Rüdiger Becker freut sich über die Spende in Höhe von 600 Euro, die ihm Giesela Kießling überreicht. Dem Anlass entsprechend hatten die Geburtstagsgäste von Giesela Kießling das Geschenk für das Heineanum entsprechend verpackt.

(Foto: Ute Huch/Pressestelle/Stadt Halberstadt)

Stadtverwaltung Halberstadt / Pressestelle / 06.11.2018

© Ute Huch E-Mail

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