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Neue Selbsthilfegruppe in Gründung

Selbsthilfegruppe von Impfgeschädigten der Coronaimpfung

Neue Selbsthilfegruppe in Gründung

Viele Menschen, die mit der neuartigen mRNA-Substanz geimpft wurden, klagen mittlerweile über massive gesundheitliche Probleme. Dies wird nun auch vermehrt in Fernsehbeiträgen und Zeitungsartikeln dargestellt.
Was Betroffene am meisten beklagen, dass sie sich in der Gesellschaft und im Gesundheitssystem alleingelassen fühlen.

Es gibt nun das Interesse und den Wunsch eine Selbsthilfegruppe zu gründen.

Denn es lässt sich eine Menge selbst tun. Das Ziel ist es, Erfahrungen, Wissen und Tipps im Umgang mit der Symptomatik in einem wertschätzenden und die Probleme ernst nehmenden Rahmen auszutauschen.
Gründe, um eine Selbsthilfegruppe auf die Beine stellen zu wollen sind oft die Suche nach gegenseitiger Unterstützung, Erfahrungsaustausch, Gespräche in der Gruppe und z.B. direkte Informationen von Fachkräften zu erhalten.
Wir möchten zu einem ersten Treffen einladen: am 22.11.2022,  um 17 Uhr in der Selbsthilfekontaktstelle; Gröperstraße 40 in Halberstadt. Dort können wir selbst erfahren und ausmachen, welche Möglichkeiten wir zusammen haben und welche Vorhaben wir umsetzen möchten.
Wer Interesse als Betroffener oder Angehöriger an dieser Selbsthilfegruppe hat, kann sich bei Frau Maike Offel in der Selbsthilfekontaktstelle Landkreis Harz anmelden.

Auch wenn Sie Fragen allgemein zur Selbsthilfe im Landkreis Harz haben, wenden Sie sich bitte an Maike Offel oder Michaela Knappe von der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Harz.
Tel.: 03941 5819823; E-Mail: moffel@paritaet-lsa.de

Text: Paritätische Selbsthilfekontaktstelle Harz
Foto: pixabay 

©Stadt Halberstadt/14.11.2022

 

© Antonia Eckold E-Mail

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