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Pressemitteilungneu | Pressemeldungen

Ortsbürgermeister Meenken: „Dieser Wettbewerb ist eine Riesenchance, die Schönheit Langensteins nach außen zu tragen“

Die Langensteiner meinen es ernst. Sie wollen sich beim Wettbewerb „Europäischer Dorfwetterneuerungspreis“, der in diesem Jahr unter dem Motto „Weiterdenken“ steht, den Preis in Österreich abholen. Am Mittwochabend hatten Ortsbürgermeister und Ortschaftsrat zu einer Informationsveranstaltung in den Schäferhof eingeladen. Knapp 30 Langensteiner waren gekommen, um mehr über den Europäischen Wettbewerb, bei dem ihr Ort das Land Sachsen-Anhalt vertreten wird, zu erfahren. 23 Teilnehmer unter anderem aus Holland, Luxemburg, Polen, Österreich und Deutschland kämpfen um den Preis.

„Dieser Wettbewerb ist eine Riesenchance, die Schönheit Langensteins nach außen zu tragen. 2015 war Langenstein eines der „Golddörfer“. Da haben wir davon überzeugen können, dass wir Visionen haben. Das Land Sachsen-Anhalt hat uns für den EU-Wettbewerb vorgeschlagen, was für uns alle eine große Ehre ist“, begrüßt Ortsbürgermeister Jürgen Meenken die Bürger.

Am 24. Mai 2018 kommt eine Jury mit Vertretern aus Luxemburg, Belgien und Deutschland nach Langenstein, um das Dorf zu besichtigen. Nun müsse man gemeinsam vorbereiten, agieren und zeigen, was der hübsche, traditionsreiche, aber auch moderne Ort Langenstein, Ortsteil der Kreisstadt Halberstadt, zu bieten hat.

Das Dorf soll noch schöner sein, wenn die Jury kommt – sauber, aufgeräumt und geschmückt. Und da sei jeder im Dorf angehalten, mitzutun – alle Bürger und alle Vereine. Jeder könne vor seiner Tür selbst Hand anlegen, Blumenbeete gestalten, blühende Ampeln vor die Hausfassaden hängen. Aber auch Vereine und Einrichtungen sollten dafür Sorge tragen, dass ihre Anlagen gepflegt und ordentlich sind.

Es wird rechtzeitig darüber informiert, wenn die Kehrmaschinen des Stadt- und Landschaftspflegebetriebes (Stala) die Straßen des Ortes mit einer zusätzlichen Reinigung befahren werden. So können sich die Anwohner darauf einrichten und ihre Bürgersteige vorher fegen.

Ortsbürgermeister Meenken animiert seine Bürger und die Vereine, die an diesem Tag ebenso gefragt sein werden. Sie sollen sich an zehn Schautafeln in der Festscheune präsentieren, selbstbewusst über sich erzählen und über ihre Arbeit berichten. Ansprechpartner zur Gestaltung der Tafeln sind die Ortschaftsräte Holger Werkmeister, Werner Fricke und Ursula Kirste. Sie waren auch diejenigen, die in kürzester Zeit gemeinsam mit der Stadtverwaltung Halberstadt (Stadtmarketingmanagerin Nancy Schönknecht und Katja Kratzius, Leiterin des Büros für Gemeindeangelegenheiten)  die sehr informative und anschauliche Bewerbungsmappe erarbeitet haben.

Hierfür gab es viel Lob von allen Seiten. Ortsbürgermeister Jürgen Meenken bedankte sich intensiv bei der Stadt Halberstadt für die inhaltliche und finanzielle Unterstützung. Auch Thomas Rimpler, stellvertretender Oberbürgermeister, lobte bei der Informationsveranstaltung die hervorragende Arbeit der Langensteiner. Man könne hier von einer Super-Gemeinschaftsarbeit sprechen, hebt Rimpler hervor. Herzblut und Leidenschaft der Langensteiner Bürger und Vereine seien gefragt, wenn die Jury am 24. Mai den Ort besichtigt.

Jürgen Meenken: „Wir haben ein straffes Programm. Zweieinhalb Stunden für einen Rundgang sind nicht viel, bei dem was unser Ort an facettenreichen Dingen zu bieten hat.“ Für den Rundgang (Start um 9.00 Uhr von der Festscheune aus) sind unter anderem die Mahn- und Gedenkstätte Langenstein Zwieberge, die „Lernlust“-Schule, Schlosspark und Ybbsitzbrücke, Höhlenwohnungen, Sportstätten und Freibad vorgesehen. Den Aufstieg zur Altenburg werde man der Jury nicht ersparen können, denn von hier aus gibt es den Wahnsinns-Blick auf den langgestreckten Ort.

„Uns hat das EU-Virus gepackt.“ Katja Kratzius ist optimistisch, dass Langenstein den Preis beim Wettbewerb „Europäischer Dorfwetterneuerungspreis“ holen wird.

 

Stadtverwaltung Halberstadt / Pressestelle / 03.05.2018

© Lucas Tegge E-Mail

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Ortsbürgermeister Meenken: „Dieser Wettbewerb ist eine Riesenchance, die Schönheit Langensteins nach außen zu tragen“

Die Langensteiner meinen es ernst. Sie wollen sich beim Wettbewerb „Europäischer Dorfwetterneuerungspreis“, der in diesem Jahr unter dem Motto „Weiterdenken“ steht, den Preis in Österreich abholen. Am Mittwochabend hatten Ortsbürgermeister und Ortschaftsrat zu einer Informationsveranstaltung in den Schäferhof eingeladen. Knapp 30 Langensteiner waren gekommen, um mehr über den Europäischen Wettbewerb, bei dem ihr Ort das Land Sachsen-Anhalt vertreten wird, zu erfahren. 23 Teilnehmer unter anderem aus Holland, Luxemburg, Polen, Österreich und Deutschland kämpfen um den Preis.

„Dieser Wettbewerb ist eine Riesenchance, die Schönheit Langensteins nach außen zu tragen. 2015 war Langenstein eines der „Golddörfer“. Da haben wir davon überzeugen können, dass wir Visionen haben. Das Land Sachsen-Anhalt hat uns für den EU-Wettbewerb vorgeschlagen, was für uns alle eine große Ehre ist“, begrüßt Ortsbürgermeister Jürgen Meenken die Bürger.

Am 24. Mai 2018 kommt eine Jury mit Vertretern aus Luxemburg, Belgien und Deutschland nach Langenstein, um das Dorf zu besichtigen. Nun müsse man gemeinsam vorbereiten, agieren und zeigen, was der hübsche, traditionsreiche, aber auch moderne Ort Langenstein, Ortsteil der Kreisstadt Halberstadt, zu bieten hat.

Das Dorf soll noch schöner sein, wenn die Jury kommt – sauber, aufgeräumt und geschmückt. Und da sei jeder im Dorf angehalten, mitzutun – alle Bürger und alle Vereine. Jeder könne vor seiner Tür selbst Hand anlegen, Blumenbeete gestalten, blühende Ampeln vor die Hausfassaden hängen. Aber auch Vereine und Einrichtungen sollten dafür Sorge tragen, dass ihre Anlagen gepflegt und ordentlich sind.

Es wird rechtzeitig darüber informiert, wenn die Kehrmaschinen des Stadt- und Landschaftspflegebetriebes (Stala) die Straßen des Ortes mit einer zusätzlichen Reinigung befahren werden. So können sich die Anwohner darauf einrichten und ihre Bürgersteige vorher fegen.

Ortsbürgermeister Meenken animiert seine Bürger und die Vereine, die an diesem Tag ebenso gefragt sein werden. Sie sollen sich an zehn Schautafeln in der Festscheune präsentieren, selbstbewusst über sich erzählen und über ihre Arbeit berichten. Ansprechpartner zur Gestaltung der Tafeln sind die Ortschaftsräte Holger Werkmeister, Werner Fricke und Ursula Kirste. Sie waren auch diejenigen, die in kürzester Zeit gemeinsam mit der Stadtverwaltung Halberstadt (Stadtmarketingmanagerin Nancy Schönknecht und Katja Kratzius, Leiterin des Büros für Gemeindeangelegenheiten)  die sehr informative und anschauliche Bewerbungsmappe erarbeitet haben.

Hierfür gab es viel Lob von allen Seiten. Ortsbürgermeister Jürgen Meenken bedankte sich intensiv bei der Stadt Halberstadt für die inhaltliche und finanzielle Unterstützung. Auch Thomas Rimpler, stellvertretender Oberbürgermeister, lobte bei der Informationsveranstaltung die hervorragende Arbeit der Langensteiner. Man könne hier von einer Super-Gemeinschaftsarbeit sprechen, hebt Rimpler hervor. Herzblut und Leidenschaft der Langensteiner Bürger und Vereine seien gefragt, wenn die Jury am 24. Mai den Ort besichtigt.

Jürgen Meenken: „Wir haben ein straffes Programm. Zweieinhalb Stunden für einen Rundgang sind nicht viel, bei dem was unser Ort an facettenreichen Dingen zu bieten hat.“ Für den Rundgang (Start um 9.00 Uhr von der Festscheune aus) sind unter anderem die Mahn- und Gedenkstätte Langenstein Zwieberge, die „Lernlust“-Schule, Schlosspark und Ybbsitzbrücke, Höhlenwohnungen, Sportstätten und Freibad vorgesehen. Den Aufstieg zur Altenburg werde man der Jury nicht ersparen können, denn von hier aus gibt es den Wahnsinns-Blick auf den langgestreckten Ort.

„Uns hat das EU-Virus gepackt.“ Katja Kratzius ist optimistisch, dass Langenstein den Preis beim Wettbewerb „Europäischer Dorfwetterneuerungspreis“ holen wird.

 

Stadtverwaltung Halberstadt / Pressestelle / 03.05.2018

© Lucas Tegge E-Mail

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