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OB Henke bietet lokaler Wirtschaft vermittelnde Unterstützung an

[(c): Stadt Halberstadt]

Mit Blick auf die infolge der Covid-19-Pandemie betroffenen Unternehmen der lokalen Wirtschaft hat sich Halberstadts Oberbürgermeister Andreas Henke mit einem Schreiben an den Präsidenten der Rolandinitiative gewandt. Darin unterbreitet er ein weiteres unterstützendes Angebot der Stadt:

„Mittlerweile haben über 100 Unternehmen die Corona-Hotline unseres Unternehmerbüros genutzt, um Fragen zu stellen oder konkrete Hilfsangebote zu erbitten.


Daraus lassen sich Schlussfolgerungen auf die Lage in der Wirtschaft ableiten, die allerdings mehr gefühlt und oberflächlich als konkret sind. Wir möchten uns gern ein genaueres Bild zu Situation der Unternehmen machen. Daher meine Frage, ob es für Sie und das Präsidium vorstellbar wäre, die Unternehmen der RI digital zu kontaktieren, um mit Anschreiben und Fragebogen und den Rückmeldungen der Firmen ein abgerundetes Bild zu den Auswirkungen der Krise zu bekommen. Mit einem Feedback an das Wirtschaftsministerium, an die IMG sowie IB ließen sich Hilfsangebote punktgenauer ausrichten.

Wichtig zu wissen wäre, wie die Unternehmen ihre Lage einschätzen mit Blick auf die mittelfristige Auftragslage, die Umsatzentwicklung (in %), Liquiditätsentwicklung, die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen, Investitionsvorhaben und ihre Hilfeerwartungen.

Gerne könnten wir uns gemeinsam – Präsidium und Unternehmerbüro – unter Einhaltung der Abstandsregelung auch persönlich im Rathaus austauschen.“

Diesbezügliche Gespräche hat Oberbürgermeister Andreas Henke bereits auch mit Vertretern des Handels und der Gastronomie geführt.

Bildunterschrift:

Ein Blick auf das Gewerbegebiet Am Sülzegraben in Halberstadt. 

Foto: Stadtverwaltung

Stadtverwaltung Halberstadt / Pressestelle /30.04.2020

 

© Ute Huch E-Mail

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