BCKategorie 21.09.2015 09:27:53 Uhr | Mobil

Sehenswertes für Rollstuhlfahrer

Rathaus mit Roland1 . Rathaus mit Roland - Neubau von 1998 mit Kopie der historischen Westfassade, Glockenspiel aus Meißner Porzellan hinter dem Maßwerk, ältester (1433) im Original erhaltene Roland Deutschlands (4,20 m)

• Aufzug vorhanden



Ratslaube

2. Ratslaube - Die Renaissance-Ratslaube am Treppenaufgang wurde unter der Verwendung von Originalteilen (grauer Sandstein) wieder hergestellt und im Jahr 2004 feierlich eingeweiht.


 

Ausstellung in der Rathauspassage3. Ausstellung in der Rathauspassage
Geschichtlicher Abriss der Stadtentwicklung

• ebenerdig, problemlos befahrbar
• Toiletten im Erdgeschoss
• Begleitung notwendig
 

 
Das historisches Stadtmodell4. Das historisches Stadtmodell

zeigt an der Ostseite des Rathauses die Innenstadtbebauung um 1870



Die Martinikirche 

5. Die Martinikirche -
gilt mit Ihren ungleichen Türmen als Wahrzeichen der Stadt.

Die Bürgerkirche, die erstmals 1186 erwähnt wurde, wird sehr oft für Ausstellungen und Konzerte genutzt.


• über flache Stufe mit Rollstuhl befahrbar







Dompropstei
6. Dompropstei - früheres bischöfliches Verwaltungsgebäude, erbaut im Renaissancestil 1592-1611, fällt durch reich gestaltete Fassa- de mit Wappen verschiedener Domherren auf. Heute Sitz der Hochschule Harz.

Gegenüber liegt die 1899/1900 im neoromanischen Stil erbaute Hauptpost.

 





Der Lügenstein bzw. Teufelsstein7. Der Lügenstein bzw. Teufelsstein, -
lag in vorchristlicher Zeit mitten auf dem jetzigen Domplatz.

Er galt als Leggen- oder auch Gesetzesstein, an dem Gericht gehalten wurde. Der Sage nach wollte der Teufel mit diesem Stein den Dom zerstören, als er feststellen musste, dass eine Kirche anstatt eines Wirtshauses gebaut wurde. Sein Daumenabdruck ist noch immer zu sehen.




Der Dom St. Stephanus und Sixtus mit Domschatz
8. Der Dom St. Stephanus und Sixtus mit Domschatz -


ist die reinste gotische Kathedrale Deutschlands und beherbergt einen der kostbarsten Kirchenschätze der Welt.

Er umfasst alle im Mittelalter gebräuchlichen Kunstgattungen.
Mehr als 300 Stücke sind in den historischen Räumen der Domklausur zu erleben.


• Besichtigung für Rollstuhlfahrer bitte auf Anmeldung

• Dom: Zugang über Nordportal mit Begleitung

• Domschatz nur in Teilbereichen rollstuhlgerecht,
  daher freier Eintritt, inklusive 1 Begleitperson

• Treppenkuli für Faltrollstühle vorhanden

• rollstuhlgerechte Toilette ebenerdig im Neubau vorhanden

• Schatzkammer nicht für Rollstühle zugänglich









Der Domplatz9. Der Domplatz
 -
zählt zu den schönsten Plätzen im Zentrum der Stadt und weist sechs verschiedene Baustile aus neun Jahrhunderten auf.

Besonders hervorzuheben sind die Wohnhäuser der ehemaligen Domherren - die barocken Domkurien.

• mit Rollstuhl befahrbar
• bitte Absenkungen der Bordsteinkanten nutzen




Die Liebfrauenkirche10. Die Liebfrauenkirche -
ist eine der schönsten spätromanischen Kirchen an der Straße der Romanik.
Baubeginn war 1005, die jetzige dreischiffige Pfeilerbasilika entstand im 12. Jahrhundert.

Berühmt ist diese Kirche durch ihre Chorschranken.

• Zugang nur über Kreuzgang möglich
• nur während Öffnungszeiten
  Petershof zugänglich (siehe 12)
• vorherige Anmeldung erforderlich über Tel. 03941 24210





 Die Peterskapelle11. Die Peterskapelle -
war ursprünglich Teil des bischöflichen Palastes aus dem 14. Jahrhundert.

Nach umfassender Restaurierung entstand eine der schönsten Bibliotheken Deutschlands.

• rollstuhlgerechte Toilette vorhanden,
  die während der Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich ist
  (Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr, Mi geschlossen)
• Bibliotheksnutzung kann mit Rollstuhl erfolgen






Petershof12. Petershof
-
Baubeginn für die ehemalige Bischofsresidenz war um 1059.
Der jetzige Renaissancebau entstand zwischen 1550 und 1560. Heute Hauptsitz der Stadtverwaltung.

• rollstuhlgerechte Toilette im Durchgang zum Kreuzgang Liebfrauenkirche
• Öffnungszeiten: Mo, Do 9-16 Uhr, Di 9-18 Uhr,
  Mi 9-15 Uhr, Fr 9-12 Uhr



Der Kreuzgang der Liebfrauenkirche13. Der Kreuzgang der Liebfrauenkirche -
lädt mit einer Ausstellung von Fachwerk- und Architekturteilen zum Verweilen ein. Die Exponate stammen aus abgerissenen Halberstädter Fachwerkhäusern.

• mit Rollstühlen befahrbar



Das Gleimhaus14. Das Gleimhaus -
ein Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert, war Wohnstätte des Dichters Gleim.

Das Museum ist eine bedeutende Forschungsstätte zur Literatur- und Kulturgeschichte des "Zeitalters der Aufklärung".
Im Anbau befindet sich das historische Archiv Halberstadts.

• alle Räume über Rampen zugänglich
• Aufzug vorhanden
• rollstuhlgerechte Toilette vorhanden
• ca. 5 min vom Dom, mit Begleitperson,
  Fußweg mit Altstadtpflaster

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