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Kirche in Ströbeck

St. Pankratiuskirche in Ströbeck

Ströbeck war eine der ersten evangelischen Gemeinden auf dem Lande. Die St. Pankratiuskirche hinter dem Europapark ist eine von ehemals zwei Dorfkirchen. 1876 brannte sie durch eine Blitzschlag ab. Schon zwei Jahre später wurde der Neubau wieder eingeweiht. Rund um die Kirche stehen viele alte Laubbäume und laden zum Verweilen und Besinnen ein.

 

Zur Gemeinde

Die Kirchengemeinde Ströbeck gehört mit Sargstedt, Aspenstedt, Athenstedt und Danstedt dem Pfarrsprengel Ströbeck an. Der Pfarrsprengel Ströbeck gehört zur Region Halberstadt im Kirchenkreis HBS.Seit 2003 ist Evelyne Dege als Pfarrerin für den Pfarrsprengel zuständig. Der Dienstsitz ist Aspenstedt. Ströbeck war mit ca.500 eingetragenen Gliedern die größte Kirchengemeinde des Sprengels. Die Zahl der Gemeindeglieder ist leider stark rückläufig.


Ansprechpartner:
Frau Pfarrerin Evelyne Dege
Aspenstedt
Kleine Straße 41
38822 Halberstadt
Telefon: (039427) 96147
Telefax: (039427) 96148
E-Mail: pfarrsprengel@aol.com  

 

Der stark überalterten Gemeinde steht kaum eine junge, moderne Gemeinde gegenüber. Die früher geltende Selbstverständlichkeit einer Kirchenzugehörigkeit ist einem allgemeinen Interesse gewichen, das sich auf Weihnachten, Chorkonzerte, Konfirmationsjubiläen und sonstige konkrete Angebote und Aktionen der Kirche bezieht. Der Glaube ist heute eine individuelle Angelegenheit, Gottesdienste stehen kaum im Mittelpunkt. Sie finden statt, an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat um 17.00 Uhr in Kirche / Gemeindezentrum.

Kinder/Jugend:
in der Regel wird Christenlehre 14-tägig und Konfirmationsunterricht wöchentlich angeboten auch zur Teilnahme für Kinder aus den übrigen Sprengelgemeinden.

Besonderheiten:
Charakteristisch für die Ströbecker Kirchengemeinde ist das internationale Flair (Schachdorf / Europadorf), Es gibt eine Theatergruppe, eine Gitarrengruppe und kirchliche Veranstaltungen auf Sprengelebene. Dazu gehören: Sprengel-Gottesdienste (4x jährlich), Sprengelfest, Andachtsreihen, Hauskreis, Bläserkreis, sowie Taizé-Nächte… etc.



Zum Gebäude

In der Kirche wurde 1997 die Apsis neu gemacht. Im Zusammenhang mit dem Europajahr 2006 wurde der Weg in Ost-West-Richtung neu gepflastert und ein längst fälliger Gestattungsvertrag mit der Kommune geschlossen. 2008 wurde der Weg in Nord-Süd-Richtung gepflastert und ein Gestattungsvertrag mit der Kommune geschlossen.

Die Kirchengemeinde bemüht sich seit Jahren um die Giebelsanierung (Riss im Westgiebel). Sie saniert seit 3 Jahren ein Buntglasfenster/pro Jahr. Es besteht ein Wartungsvertrag für die Glocken und die Orgel.

Das Evangelische Gemeindezentrum mit Gruppenräumen und Winterkirche befindet sich in einer ehemaligen Scheune, die zwischenzeitlich als Bauhof eingerichtet war. Dort soll auch ein Archiv für alle Sprengelgemeinden eingerichtet werden. Zum Gebäudebestand der Gemeinde gehört ein externer Saal, der zum Verkauf steht. Für die Pflege der Kirchengelände trägt die Kirchengemeinde gemeinsam mit der Kommune Verantwortung.

© Laura Löder E-Mail

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