Pressemitteilungneu | Pressemeldungen | Aktuelles - Kultur+Freizeit | Aktuelles - Bürger+Rathaus | Start-Slider

Jüdische Gäste in Halberstadt

[(c): Ute Huch]

Oberbürgermeister Andreas Henke begrüßte am Montag Nachfahren und Mitglieder jüdischer Familien, die einst in Halberstadt gewohnt haben, im Rathaus. Halberstadt hatte einst eine große jüdische Gemeinde. Daran wurde am Tag des offenen Denkmals erinnert. Das Projekt der Moses Mendelssohn Akademie „Offene jüdische Häuser“, das mit Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung entstand, führte Familien aus New York und Israel sowie Gäste aus Amsterdam nach Halberstadt. Oberbürgermeister Andreas Henke war es eine große Freude und Ehre zugleich, diese Gäste herzlich willkommen zu heißen.

 

 

Foto:

(v.l.n.r. vorn) Maya Moskowitz (Enkelin der Familie Brecher, New York), Helen Brecher (New York), Noga Zohar (jüdisches Museum Amsterdam), Bernd Brecher (wurde in Halberstadt im Haus Judenstraße 28 geboren, lebt heute in New York), Benjamin Pappenheim (Nachfahre einer jüdischen Familie aus Halberstadt, lebt in Israel und hält seit vielen Jahren eine enge Verbindung zur Grundschule „Miriam Lundner“ in Halberstadt), Julia Hirsch aus New York (Tochter des einst am Domplatz lebenden Menko Max Hirsch) und Oberbürgermeister Andreas Henke.

(v.l.n.r. hinten) Annabelle Zohar (Amsterdam), Jutta Dick (Direktorin der Moses Mendelssohn Akademie), Dominic Borchert (Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung), Susanne Dannenberg (Lehrerin am Gymnasium Martineum) und Bettina Oelmann vom Förderverein der Grundschule „Miriam Lundner“ (ehemalige Schulleiterin der Grundschule „Miriam Lundner“).

 

© Danny Keil E-Mail

Zurück