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Das Recht zu verstehen: Vorbereitungen für 8. Aktionstag für Barrierefreiheit laufen auf Hochtouren

[(c): Stadt Halberstadt]

Jeder Mensch sollte das Recht haben, zu verstehen und verstanden zu werden,

um sich mitzuteilen und am alltäglichen Leben teilnehmen zu können, da sind sich die Initiatoren des mittlerweile 8. Aktionstages für Barrierefreiheit einig. Träger ist in diesem Jahr der SoVD, Sozialverband Deutschland e.V. Neben ihm setzen sich das Cecilienstift, das Diakonische Werk Halberstadt, die Diakonie Werkstätten und der Rolli-Club Halberstadt sowie viele andere Einrichtungen, Selbsthilfegruppen, Vereine, Arbeitsgemeinschaften und engagierte Bürgerinnen und Bürger dafür ein, diesen Tag in jedem Jahr mit Leben zu erfüllen, um Aufmerksamkeit zu gewinnen.  

Barrierefreiheit ist vielfältig und betrifft alle Bereiche des alltäglichen Lebens - wie wir uns fortbewegen, wie wir kommunizieren und wie wir miteinander umgehen.

Die Organisatoren möchten mit dem Aktionstag für Barrierefreiheit, der unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Andreas Henke steht, aufmerksam machen, zum Nachdenken anregen und Diskussionen anstoßen.

So wird es am 15. September von 10 bis 16 Uhr ein buntes Programm auf dem Halberstädter Fischmarkt geben. Mit dabei sind die Chöre der Reinhard-Lakomy-Schule und des Landesbildungszentrums, Kabarettist Lars Johannson, Musiker Ole Grienitz, die Zumbagruppe der Diakonie Werkstätten sowie zahlreiche Infostände und der Deutsche Gewerkschaftsbund mit einem Markt der Kulturen, der gleichzeitig den Abschluss der Interkulturellen Woche 2017 ist.

 

 

© Antonia Thiermann E-Mail

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