BCKategorie 21.09.2015 09:27:53 Uhr

Stolze Preisträger - Fassadenwettbewerb 2011

Neben den Urkunden, Preisgeld und Blumen erhielten die Preisträger des Fassadenwettbewerbs 2011 die „brandneuen“ Teelichtkarten mit der Halberstadtsilhouette aus der Stadtinformation.

Im Rahmen des Fassadenwettbewerbs 2011 wurden am Dienstagnachmittag vier Preisträger - dotiert mit jeweils 500 Euro - ausgezeichnet und drei Anerkennungen - dotiert mit jeweils 200 Euro - vergeben.


Darüber hinaus gab es zum ersten Mal eine Auszeichnung in Form einer Würdigung. Insgesamt hatten sich 17 Teilnehmer beworben.

Halberstadts Oberbürgermeister Andreas Henke vergab den Fassadenpreis 2011 für die Häuser Bakenstraße 28, Voigtei 22, Breiter Weg 17 und Thomas-Müntzer-Straße 25 bis 26. Die Gebäude Am Berge 1, Paulsplan 1, 1a und Harmoniestraße 13 erhielten eine Anerkennung. Gewürdigt wurde die Giebelgestaltung am Wohnblock Fischmarkt 6, der mit einer großflächigen, fotoähnlichen, farbigen Abbildung versehen ist. "Da die vorhandenen Bewertungskriterien hierfür nicht zutrafen, entschied sich die Jury nach intensiver Diskussion für eine öffentliche Würdigung", erklärte Jens Klaus, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung.

"Die Stadt Halberstadt hat sich in mehr als zwei Jahrzehnten sehr positiv entwickelt, sowohl in ihrer Infrastruktur, architektonischen Gestaltung, Formensprache und in ihrem städtebaulichen Erscheinungsbild", unterstrich Oberbürgermeister Andreas Henke während der Auszeichnungsveranstaltung, zu der die Eigentümer und Bauherren der prämierten Gebäude in den Gewölbesaal gekommen waren. Während dieser 22 Jahre sei viel Geld geflossen, öffentliches Geld, Geld der Stadt und der beiden Wohnungsunternehmen und nicht zu vergessen, privates Geld wie auch von den Teilnehmern des Fassadenwettbewerbs, hob Henke mit Dankesworten verbunden hervor. Seinen ausdrücklichen Dank richtete er an die Sponsoren, Harzsparkasse und Halberstädter Würstchen- und Konservenfabrik GmbH, "ohne deren Unterstützung die Ausrichtung des jährlich ausgelobten Fassadenwettbewerbs nicht möglich wäre". Auch den Mitarbeitern des Fachbereichs Stadtentwicklung sei zu danken für die engagierte Vorbereitung und Durchführung. Viel Lob und Blumen gab es an dieser Stelle für Susanne Heinrich, die all die Jahre das "Zepter" dafür in der Hand hatte. Dieser 19. Fassadenwettbewerb ist der letzte, den sie federführend organisierte, da sie Ende dieses Jahres in die Ruhephase der Altersteilzeit eintritt.

Andreas Henke formulierte abschließend seinen Wunsch und seine Hoffnung, dass sich auch in den kommenden Jahren viele Eigentümer am Fassadenwettbewerb beteiligen werden.


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