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„Mehr Klasse als Masse“ – Neun Preisträger und drei Anerkennungen beim Fassadenwettbewerb

[(c): Stadtverwaltung Halberstadt]

Zum Fassadenwettbewerb 2016 sind in diesem Jahr 20 Bewerbungen eingegangen, im vergangenen Jahr waren es 21. Nach mehrstündiger Begutachtung der eingereichten Beiträge zum Fassaden- und Stadtbildwettbewerb am 19. Oktober 2017 hat die Jury selbigen Tags ihre Entscheidungen bekannt gegeben. Jens Klaus, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung, sprach von sehr niveauvollen Einreichungen und kommentierte dies mit den Worten: „Mehr Klasse als Masse“.

Die Jury habe es sich wie in jedem Jahr nicht leicht gemacht, unterstrich Jens Klaus. Der Jury gehören Oberbürgermeister Andreas Henke, Fachbereichsleiter Jens Klaus, Wulfhard Böker, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Theodor Gosselke von der Unteren Denkmalschutzbehörde, Michael Herrmann, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses, Claus-Peter Pinkernelle, Abteilungsleiter von der Harzsparkasse und Stefan Nitsch, Geschäftsführer der Halberstädter Wurst- und Konservenfabrik GmbH an.

Die Harzsparkasse und die Halberstädter Wurst- und Konservenfabrik GmbH stellen als Sponsoren des Wettbewerbs das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro (neun Preisträger a 300 Euro und drei Anerkennungen a 100 Euro) zur Verfügung - und das bereits seit vielen Jahren. Im Jahr 2018 wird nun mehr der 25 Fassadenwettbewerb in Halberstadt ausgelobt. 

Die Preisträger: Domplatz 34 (Gebäude und Außengestaltung), Unter er Tanne 5, das ehemalige Wohnhaus im Schäferhof Langenstein, der Erweiterungsbau der Tischlerei- und Möbelmanufaktur in Langenstein, Hasenpflugstraße 4, Rudolf-Breitscheid-Straße 52 bis 54, Bismarckstraße 63, Wehrstedter Straße 48 a, Gröperstraße 81.

Anerkennungen erhielten die Wettbewerbsbeiträge für die Maxim-Gorki-Straße 1 bis 4, Voigtei 41 und das Spiegelmausoleum.

Als eine Besonderheit stellte Jens Klaus die Einreichung des Wettbewerbsbeitrages „Kräuterbeete auf dem Breiten Weg“ heraus. Dies sei eine absolut lobenswerte Initiative, die jedoch nicht in den Rahmen der Kriterien des Fassadenwettbewerbes passt und somit nicht berücksichtigt werden konnte. 

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Einer von neun Preisträgern des Fassadenwettbewerbes 2016: Der Domplatz 34, Firmensitz der Primed GmbH, wurde gleich in zwei Kategorien Preisträger (Andere historische Gebäude bis 1939 und Außengestaltung).

© Danny Keil E-Mail

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